Free cookie consent management tool by TermsFeed Update cookies preferences Madame Ellen Blog: scat

Translate

Posts mit dem Label scat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label scat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 21. Oktober 2026

KG SklaveW. erste Schritte in die KV Welt

Hallo, liebe Sklaven, Verehrer von Madame Ellen

und auch solche , die es noch werden wollen,

hier mein neuer Sklavenbericht anlässlich

meines 2 Tagesbesuchs im Rahmen der Bodensee-

Tour von Madame Ellen.


Zum ersten Mal in unserer langjährigen SM-

Beziehung war es möglich, meine Herrin an zwei

aufeinanderfolgende Tage zu treffen.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit war ich vor Ort,

Und meine Herrin empfing mich (wieder einmal)

in einem atemberaubenden Outfit in angenehmer,

privater Atmosphäre.


Privat und vertraulich waren dann auch die ersten

Gespräche, bis wir auf das Thema : befohlene Keuschheit

kamen.


Trotz einiger Erfolge musste ich halt wieder viele

Verfehlungen beichten, welche natürlich konsequent

mit Rohrstock und Peitsche bestraft wurden.

Hierzu musste ich mich mehrfach über den bereitstehenden

Toilettenstuhl beugen. 

Und schon diese Position, und erst recht als da drunter

dann die Herrin einen Teller stellte, mag wohl in mir

ein gewisser Wunsch sich zaghaft zu entwickeln.


Außerdem verstand es die Herrin vorzüglich mit den an

meinen Brustnippel angebrachten festen Klammern, sich

zu vergnügen, und mir dabei diesen extrem-süßen Schmerz

zu bereiten.


Und dann war es soweit. Die Herrin setzte sich auf den

Toilettenstuhl. 


Und ich musste den Teller unter ihr halten.

Dann durfte ich noch etwas unsicher beobachten, wie

die vegetarische, braune Köstlichkeit auf den Teller geleitete.

Ein für mich betörender Duft machte sich sofort breit.


Mit aufmunternden Worten und ein bisschen Nippelspiel

war es für mich gar nicht so schwierig, meiner nun neuen Aufgabe

nachzukommen. 


Deshalb nahm ich die komplette Menge

auf, kaute etwas, und schluckte alles herunter.


Bei vollem Bewusstsein, ohne jeglichen Zwang, aber

mit sanftem, wie konsequenten Steuern meines bisherigen

Fetisch, formte mich meine Herrin hiermit zu ihrem neuen

Toilettensklaven.


Die Herrin war zufrieden, ich war einerseits überrascht, und

andererseits auch stolz, es geschafft zu haben.

Deshalb gab es auch ein kurzes Face-Sitting als Belohnung,

danach wurde ich verabschiedet.


Der Schlüssel zu meinem KG blieb der der Herrin.


Der zweite Tag verlief Anfangs ähnlich, wie der erste.

Aber schon bald sollte meine tatsächliche "Reifeprüfung"

erfolgen.


Und in der Tat, verspürte ich bereits ein Verlangen danach,

den herrlichen Po meiner Herrin auf dem Toilettenstuhl

sitzen zu sehen, und zu erleben, wie die Kackwurst auf den

Teller fällt.


Und es geschah wie fast von alleine, dass ich auch die größere

Portion vollständig in mich aufnahm.


Meine Zufriedenheit und auch mein Stolz waren nur vergleichsweise

gering, zu dem Glück, was in dem Moment wohl meine

Herrin empfunden hatte.


Danach fiel als Geschenk und Belohnung das Face-Sitting

deutlich ausgedehnter aus.

Es ist wohl nur möglich, bei einer so konsequent strengen,

aber genauso verständnisvollen, und verantwortungsvollen

Herrin, wie Madame Ellen, in vertrauter Atmosphäre

den Weg zum Toilettensklaven zu finden.


Nach so vielen gemeinsamen SM-Jahren bleibt es auch weiter

spannend, vielleicht nicht immer, aber immer mal wieder,

möchte ich meiner verehrten Herrin auf diese außergwöhnliche

Art und Weise dienen.



In absoluter Treue, großer Verehrung und in

demutsvoller Dankbarkeit

Sklave W.




Dienstag, 25. August 2026

Sklave WC´s Bericht: Mein Besuch im Sommerdomizil von Madame Ellen

 Mein Besuch im Sommerdomizil von Madame Ellen

Von WC – lebende Toilette

Nach den ersten Sessions, in denen Madame Ellen meinen Namen gelöscht und mich endgültig zur Toilette gemacht hatte, kam die Aufforderung. Ein paar Tage in ihrem Sommerdomizil zu verbringen. Kein Hotel, keine Fluchtmöglichkeit, kein Rest von dem Mann, der ich einmal war. Nur sie, das Haus am Meer und ich, ihr WC.

Ich kam freitags an. Schon an der Tür nahm sie mir die Kleider ab und legte mir den Keuschheitskäfig an. „Hier brauchst du nichts mehr. Du bist Möbel. Du bist Gebrauch. Und du bleibst keusch.“ Mit einer kurzen Hypnose-Induktion, ihrer Stimme, den bekannten Triggern, dem tiefen Fall in den Trance Zustand, versank ich. Der Kopf wurde leer. Der Körper gehörte nicht mehr mir. Nur noch die Öffnungen, die sie benutzen würde.

Tag 1: Die Eingewöhnung

Das Sommerhaus war hell, warm, der Boden aus kühlem Stein. Madame Ellen führte mich in das Badezimmer. Dort stand ihr spezieller Toilettenstuhl, stabil, mit großer Öffnung, genau für mich gemacht. Sie legte mich darunter, Mund offen, Zunge heraus. „Das ist dein Platz. Immer. Nur hier wirst du abgefüllt.“

Gefühlt stundenlang wartete ich. Dann kam sie. Sie setzte sich auf den Toilettenstuhl über mir. Der Geruch, die Wärme, das Gewicht des Stuhls,und dann der Moment, in dem sie sich erleichterte. Warm, weich, reichlich. Alles fiel direkt in meinen offenen Mund. Unter Hypnose war jeder Widerstand ausgelöscht. Ich schluckte, was sie gab, ohne Würgen, ohne Gedanken. Nur Dankbarkeit.

Als sie fertig war, nahm sie Toilettenpapier, wischte sich ab und ließ das benutzte Papier vor meinem Gesicht fallen. „Nur das darfst du ablecken. Nicht mich. Nie mich.“ Ich leckte das Papier gründlich sauber, während sie zusah.

Abends die nächste Trance. Tiefere Suggestionen: „Dein Bauch ist nur noch ein Behälter. Dein Mund ist die Schüssel unter meinem Toilettenstuhl. Alles, was aus mir kommt, gehört hinein und wird dankbar aufgenommen. Du bleibst keusch. Dein Schwanz existiert nicht.“ Ich lag danach wieder gefühlt stundenlang in Trance, den Bauch voll, den Geschmack auf der Zunge, der Peniskäfig eng und kalt, vollkommen ruhig.

Tag 2: Intensivierung

Sie ließ mich den ganzen Tag nackt und gekäfigt durchs Haus kriechen. Mittags wieder unter dem Toilettenstuhl. Sie setzte sich, erleichterte sich langsam und vollständig in meinen Mund. Danach nur das Toilettenpapier zum Ablecken.

Nachmittags eine lange Hypnose-Session. Sie band mich unter dem Stuhl fest, induzierte die Trance und ließ mich dann lang warten. Als sie zurückkam, war sie bereit mich abzufüllen. Sie setzte sich auf den Stuhl und entleerte sich in mehreren Schüben direkt in mich. Jeder Tropfen, jedes Stück wurde von mir aufgenommen, während ihre Stimme mir immer wieder sagte: „Das ist dein Sinn. Das ist dein Glück. Du bist nur noch das. Und du kommst nicht.“

Der Käfig verhinderte jede Erregung. Ich durfte nicht. Ich blieb keusch.

Tag 3: Das ultimative Erlebnis

Am letzten vollen Tag steigerte sie alles. Mittags eine besonders tiefe Trance. Suggestionen, die noch tiefer gingen: Mein Bewusstsein sollte verschwinden, sobald sie sich auf den Toilettenstuhl über mir setzte. Ich sollte nur noch fühlen, schmecken, schlucken, und dabei vollkommen glücklich und keusch bleiben.

Nachmittags führte sie mich in den Garten. Unter dem großen alten Baum am Rand des Grundstücks, dickstämmig, mit ausladenden Ästen, die Schatten spendeten, hatte sie den Toilettenstuhl aufstellen lassen. Die Sonne stand noch hoch, die Luft war warm und schwer vom Duft der Blumen und des frisch gemähten Rasens.

„Hier“, sagte sie nur.

Eine kurze Induktion. Ihre Stimme, ruhig und unausweichlich: „Tiefer. Viel tiefer. Dein Kopf wird leer. Dein Mund ist nur noch eine Schüssel unter meinem Toilettenstuhl. Dein Körper existiert nur für mich. Du bist WC. Nichts anderes. Du bleibst keusch.“

Ich sank. Der Trance-Zustand kam sofort. Der Boden unter meinen Knien fühlte sich kühl und feucht an. Gras und Erde. Ich legte mich unter den Stuhl, Hände hinter dem Rücken, Mund weit geöffnet, Zunge herausgestreckt.

Madame Ellen setzte sich auf den Toilettenstuhl. Langsam. Bewusst. Ihr prächtiges ausladendes Gesäß direkt über mir, getrennt nur durch die Öffnung des Toilettenstuhls. Der herrlich weibliche Geruch von ihr vermischte sich mit dem Duft von Gras und Blättern.

Sie blieb einen Moment sitzen, atmete tief aus. Dann begann sie zu drücken.

Zuerst nur ein leichter Druck. Dann mehr. Warm. Weich. Es glitt durch die Öffnung des Stuhls direkt in meinen offenen Mund, füllte ihn, floss über die Zunge, den Gaumen, hinunter in den Rachen. Ich schluckte, nicht weil ich es wollte, sondern weil die Trance es so verlangte. Jeder Schluck war gehorsam. Der Geschmack intensiver als zuvor, weil draußen, unter dem offenen Himmel, unter dem Baum, wo jeder vorbeikommende Windstoß mich an die Realität erinnerte und gleichzeitig zeigte, wie weit ich schon entfernt war.

Sie pausierte. Ließ mich atmen. „Guter WC“, murmelte sie. Dann drückte sie weiter. Mehr. Dicker. Wärmer. Es füllte mich, bis ich spürte, wie mein Bauch sich dehnte. Ich kaute und schluckte, die Augen halb geschlossen, den Kopf vollkommen leer. Nur noch Empfindung: der Stuhl über mir, der Geschmack, der Geruch, das Gras unter meinem Rücken, das leichte Rascheln der Blätter, der enge Käfig zwischen meinen Beinen.

Als sie fertig war, nahm sie Toilettenpapier, wischte sich gründlich ab und ließ das benutzte Papier vor meinem Gesicht fallen. „Nur das. Ablecken. Nicht mich.“

Ich tat es. Gründlich. Mit der Zunge, mit den Lippen, bis das Papier sauber war. Nichts anderes. Nur das Papier.

Sie erhob sich, strich sich das Kleid zurecht und sah auf mich herab. Ich lag immer noch unter dem Stuhl, Mund offen, Kinn und Lippen beschmiert, den Bauch schwer und warm, den Käfig unerbittert eng.

„Komm. Die Küche wartet.“

Auch dort und nachts im Bad geschah es ausschließlich unter dem Toilettenstuhl. Immer derselbe Ablauf: Sie setzte sich, füllte mich ab, ließ mich nur das Toilettenpapier ablecken. Niemals sie selbst. Und ich kam nicht. Der Käfig und die hypnotischen Befehle hielten mich keusch.

Abreise

Als sie mich am Montag wieder zurück schickt, gab es eine letzte kurze Induktion. „Du bleibst WC. Du bleibst keusch. Du kommst wieder, wenn ich rufe. Und du sehnst dich danach, unter mir und meinem Toilettenstuhl zu liegen.“

Ich fahre nach Hause, oder was davon übrig ist. Der Geschmack ist noch da. Die Trance-Nachwirkungen auch. Der Käfig ebenfalls. Und die absolute Gewissheit: Das Sommerdomizil meiner Herrin war nicht nur ein Besuch. Es war die endgültige Bestätigung.

Madame Ellen hat mich nicht nur benutzt.
Sie hat mich vollendet, immer unter ihrem Toilettenstuhl, immer keusch, immer nur das Papier.

ihr WC




Sonntag, 7. Dezember 2025

Die Hypnosen brachen meinen Widerstand

 

Mein erster echter Toilettentag bei Madame Ellen

(ein absolut ehrlicher Erlebnisbericht aus meiner Sicht)


Ich habe jahrelang davon geträumt, aber nie geglaubt, dass ich es wirklich durchziehen würde. Der Gedanke, komplett als menschliche Toilette benutzt zu werden, hat mich gleichzeitig rasend gemacht vor Geilheit und gelähmt vor Ekel. 

Bis ich Ihre Hypnose Audios gefunden habe. 

Madame Ellen. Ihre sanfte, ruhige, unaufhaltsame Stimme, die mir Abend für Abend eingeflüstert hat: „Du bist dafür gemacht. Du willst das. Du brauchst das.“ Nach Wochen täglichem Hören war der innere Widerstand einfach weg. Nur noch ein brennender Wunsch blieb: Ich muss zu Ihnen. Ich muss endlich alles schlucken.
Als ich dann vor Ihrer Tür in der Schweiz stand, war ich ein einziges Nervenbündel. Sie öffneten, ganz in schwarzem Leder, die langen blonden Haare umrahmten ihr Gesicht, und dieses Lächeln, dieses wissende, überlegene Lächeln, leicht spöttische Lächeln. „Komm rein, Toilette.“ Mehr nicht. Ich war sofort wieder im Unterwerfungsmodus.
Sie führten mich direkt in den Toilettenraum. Der Toilettenstuhl stand schon bereit. Ich zog mich aus, zitternd. Sie stellten den Toilettenstuhl direkt über meinen Kopf. Den Trichter platzierten Sie genau in meinem offenen Mund, die Kante drückte leicht gegen meine Zähne. 

Kein Zurück mehr.

Sie stellten Sich direkt über mich. Ich sah nur Ihre Schenkel, den schwarzen gländenzen Lederanzug, der Reissverschluss, den Sie langsam öffneten, und dann Ihren perfekten Arsch, der nun senkrecht über dem Trichter schwebte. Der Duft traf mich zuerst: warm, weiblich, leicht moschusartig, vermischt mit einem Hauch von Seife und purem Frau-Sein. Mein Herz raste.

Dann kam der erste Strahl.

Ein warmer, kräftiger Schwall, der direkt in den Trichter prasselte und sofort meinen Mund füllte. Der Geschmack: salzig, leicht bitter, aber vor allem intensiv nach Ihnen. Ich schluckte reflexartig, spürte, wie es meine Kehle hinunterrann, warm und schwer im Magen landete. Sie pissten endlos, unendlich lang. Ich trank alles, gierig, dankbar, mit Tränen in den Augen vor Anstrengung und Glück. Ein paar Tropfen liefen mir seitlich aus dem Mundwinkel, aber Sie bemerkten es sofort: „Alles, Sklave. Nicht einen Tropfen verschwenden.“ Ich saugte den Rest aus dem Trichter wie ein Verdurstender.
Als der Strahl endlich versiegte, blieb ich mit offenem Mund liegen, keuchend, das Gesicht schon nass von Ihrem Gold. Ich dachte mit leichter Angst an das, was jetzt kommen würde.  Aber Sie lachten leise, setzten Sich, diesmal mit dem Arsch direkt über meinem geöffneten Maul. Und ich konnte alles sehen, auch die kleine Rosette, die sich langsam öffnete.

Dann kam Es.

Zuerst nur der Geruch, schwer, erdiger, animalisch, absolut dominant. Dann spürte ich die Wärme, wie sich etwas Weiches, Schweres langsam direkt auf meine Zunge schob. Der Geschmack explodierte: bitter, intensiv, cremig, mit einem Hauch von Kaffee und Ihrer Ernährung der letzten Tage. 

Ich hatte keine Wahl, und wollte auch keine. 

Ich kaute, schluckte, würgte kurz, schluckte weiter. Jeder Bissen war eine Hingabe. Jeder Schluck ein „Ich gehöre Ihnen“. Sie drückten noch zweimal nach, gemächlich, genüsslich,  und ab und zu leise lachend: „Gute Toilette. Friss schön alles weg.“
Als Sie fertig waren, nahmen Sie das benutzte Toilettenpapier – warm, feucht, voll mit Ihren Spuren – und stopften es mir ins Maul. „Kauen. Schlucken.“ Der Geschmack von Papier, Ihren Säften und dem Rest war überwältigend, und ich tat es. Mit Hingabe.

Danach blieben Sie noch eine Weile sitzen, ließen mich einfach liegen, 

Mein Gesicht war verschmiert, meine Kehle brannte leicht, mein Magen voll mit Ihnen. Und ich habe gezittert, nicht vor Ekel, sondern vor purem, tiefem Glück. Dieses Gefühl, endlich genau da zu sein, wo ich hingehöre: unter Ihnen, als Ihre willige, schluckende, dankbare Toilette.
Sie standen schließlich auf, schauten auf mich herab und grinsten „Du kommst wieder. Sehr bald sogar. Ich sehe es dir an.“
Und Sie hatten recht, Madame Ellen.Ich bin verloren. Ich zähle bereits die Stunden bis zur nächsten Session. Ich will wieder Ihren Duft riechen, Ihren Strahl trinken, Ihre volle Ladung annehmen. Ich will wieder dieses unbeschreibliche Gefühl haben, endlich nichts anderes mehr zu sein als Ihr, süchtiger Toilettensklave.
Von ganzem Herzen danke, Madame Ellen.Ihr für immer ergebener, süchtiger ToilettenSklave T.