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Sonntag, 29. März 2026

Drei Tage Mittelalter, drei Nächte tiefe Hingabe – Ein besonderes Treffen mit meinem langjährigen Sklaven

Drei Tage Mittelalter, drei Nächte tiefe Hingabe – Ein besonderes Treffen mit meinem langjährigen Sklaven


Liebe Interessenten,

vor ein paar Tagen durfte ich wieder Zeit mit einem meiner langjährigen Sklaven verbringen, und es war eines dieser Treffen, die mir besonders am Herzen liegen. Wenn man jemanden schon sehr viele Jahre kennt, entwickelt sich eine ganz eigene Vertrautheit und Tiefe, die man mit neuen Spielpartnern nur selten erreicht.


Die Tage haben wir bewusst entspannt und kulturell gestaltet.


Wir sind durch wunderschöne mittelalterliche Städte geschlendert, haben beeindruckende Kathedralen, alte Stadtmauern und verwinkelte Gassen erkundet. Wir haben uns über Macht, Hierarchie und die strengen Strukturen vergangener Zeiten unterhalten und dabei die Atmosphäre der Geschichte auf uns wirken lassen. Es hat mir große Freude gemacht, ihn an meiner Seite zu haben, nicht nur als Sklaven, sondern einfach als aufmerksamen Begleiter, der diese Erlebnisse mit mir teilt. Diese gemeinsamen Tage fühlten sich leicht und bereichernd an.


Sobald die Nacht begann, wechselte jedoch die Energie spürbar.


Die drei Nächte gehörten ganz uns und seinem sehr intensiven, persönlichen Training, das wir schon länger nicht mehr praktiziert hatten. Es ging um echte Hingabe, mentale Grenzgänge und die bewusste Auseinandersetzung mit Tabus. In diesen Stunden durfte er mir zeigen, wie tief seine Ergebenheit wirklich sitzt, finanziell, emotional und körperlich. Es waren fordernde, anstrengende und gleichzeitig aufregenden Nächte.

Ich habe ihn in diesen Momenten besonders intensiv gespürt: seine innere Anspannung, seine Kämpfe mit sich selbst, aber auch seine tiefe Sehnsucht, sich mir vollkommen hinzugeben. Es gab Augenblicke, in denen er sichtlich mit sich rang, und andere, in denen seine Unterwerfung so rein und schön war, dass es mich selbst berührt hat. Solche Nächte erinnern mich immer wieder daran, wie kostbar eine langjährige, vertrauensvolle Dynamik ist.


Am Ende der gemeinsamen Zeit waren wir beide erschöpft, aber erfüllt vom Erlebten. 


Für ihn war es eine tiefe Bestätigung seines Fetisches und seiner Rolle als mein Sklave. Für mich war es eine weitere wunderschöne Bestätigung, dass echte Hingabe etwas unglaublich Wertvolles und Seltenes ist.

Ich bin sehr dankbar für diese Tage und Nächte mit ihm. Es ist etwas Besonderes, wenn ein Sklave über viele Jahre hinweg so konsequent bei mir bleibt und bereit ist, sich immer wieder neu zu beweisen, sich seinen Ängsten stellt und die Herausforderung annimmt.

Danke, mein Lieber P.

Du weißt, wie sehr ich solche Treffen mit dir schätze.


Bis zum nächsten Mal,

Eure Madame Ellen



Sonntag, 7. Dezember 2025

Die Hypnosen brachen meinen Widerstand

 

Mein erster echter Toilettentag bei Madame Ellen

(ein absolut ehrlicher Erlebnisbericht aus meiner Sicht)


Ich habe jahrelang davon geträumt, aber nie geglaubt, dass ich es wirklich durchziehen würde. Der Gedanke, komplett als menschliche Toilette benutzt zu werden, hat mich gleichzeitig rasend gemacht vor Geilheit und gelähmt vor Ekel. 

Bis ich Ihre Hypnose Audios gefunden habe. 

Madame Ellen. Ihre sanfte, ruhige, unaufhaltsame Stimme, die mir Abend für Abend eingeflüstert hat: „Du bist dafür gemacht. Du willst das. Du brauchst das.“ Nach Wochen täglichem Hören war der innere Widerstand einfach weg. Nur noch ein brennender Wunsch blieb: Ich muss zu Ihnen. Ich muss endlich alles schlucken.
Als ich dann vor Ihrer Tür in der Schweiz stand, war ich ein einziges Nervenbündel. Sie öffneten, ganz in schwarzem Leder, die langen blonden Haare umrahmten ihr Gesicht, und dieses Lächeln, dieses wissende, überlegene Lächeln, leicht spöttische Lächeln. „Komm rein, Toilette.“ Mehr nicht. Ich war sofort wieder im Unterwerfungsmodus.
Sie führten mich direkt in den Toilettenraum. Der Toilettenstuhl stand schon bereit. Ich zog mich aus, zitternd. Sie stellten den Toilettenstuhl direkt über meinen Kopf. Den Trichter platzierten Sie genau in meinem offenen Mund, die Kante drückte leicht gegen meine Zähne. 

Kein Zurück mehr.

Sie stellten Sich direkt über mich. Ich sah nur Ihre Schenkel, den schwarzen gländenzen Lederanzug, der Reissverschluss, den Sie langsam öffneten, und dann Ihren perfekten Arsch, der nun senkrecht über dem Trichter schwebte. Der Duft traf mich zuerst: warm, weiblich, leicht moschusartig, vermischt mit einem Hauch von Seife und purem Frau-Sein. Mein Herz raste.

Dann kam der erste Strahl.

Ein warmer, kräftiger Schwall, der direkt in den Trichter prasselte und sofort meinen Mund füllte. Der Geschmack: salzig, leicht bitter, aber vor allem intensiv nach Ihnen. Ich schluckte reflexartig, spürte, wie es meine Kehle hinunterrann, warm und schwer im Magen landete. Sie pissten endlos, unendlich lang. Ich trank alles, gierig, dankbar, mit Tränen in den Augen vor Anstrengung und Glück. Ein paar Tropfen liefen mir seitlich aus dem Mundwinkel, aber Sie bemerkten es sofort: „Alles, Sklave. Nicht einen Tropfen verschwenden.“ Ich saugte den Rest aus dem Trichter wie ein Verdurstender.
Als der Strahl endlich versiegte, blieb ich mit offenem Mund liegen, keuchend, das Gesicht schon nass von Ihrem Gold. Ich dachte mit leichter Angst an das, was jetzt kommen würde.  Aber Sie lachten leise, setzten Sich, diesmal mit dem Arsch direkt über meinem geöffneten Maul. Und ich konnte alles sehen, auch die kleine Rosette, die sich langsam öffnete.

Dann kam Es.

Zuerst nur der Geruch, schwer, erdiger, animalisch, absolut dominant. Dann spürte ich die Wärme, wie sich etwas Weiches, Schweres langsam direkt auf meine Zunge schob. Der Geschmack explodierte: bitter, intensiv, cremig, mit einem Hauch von Kaffee und Ihrer Ernährung der letzten Tage. 

Ich hatte keine Wahl, und wollte auch keine. 

Ich kaute, schluckte, würgte kurz, schluckte weiter. Jeder Bissen war eine Hingabe. Jeder Schluck ein „Ich gehöre Ihnen“. Sie drückten noch zweimal nach, gemächlich, genüsslich,  und ab und zu leise lachend: „Gute Toilette. Friss schön alles weg.“
Als Sie fertig waren, nahmen Sie das benutzte Toilettenpapier – warm, feucht, voll mit Ihren Spuren – und stopften es mir ins Maul. „Kauen. Schlucken.“ Der Geschmack von Papier, Ihren Säften und dem Rest war überwältigend, und ich tat es. Mit Hingabe.

Danach blieben Sie noch eine Weile sitzen, ließen mich einfach liegen, 

Mein Gesicht war verschmiert, meine Kehle brannte leicht, mein Magen voll mit Ihnen. Und ich habe gezittert, nicht vor Ekel, sondern vor purem, tiefem Glück. Dieses Gefühl, endlich genau da zu sein, wo ich hingehöre: unter Ihnen, als Ihre willige, schluckende, dankbare Toilette.
Sie standen schließlich auf, schauten auf mich herab und grinsten „Du kommst wieder. Sehr bald sogar. Ich sehe es dir an.“
Und Sie hatten recht, Madame Ellen.Ich bin verloren. Ich zähle bereits die Stunden bis zur nächsten Session. Ich will wieder Ihren Duft riechen, Ihren Strahl trinken, Ihre volle Ladung annehmen. Ich will wieder dieses unbeschreibliche Gefühl haben, endlich nichts anderes mehr zu sein als Ihr, süchtiger Toilettensklave.
Von ganzem Herzen danke, Madame Ellen.Ihr für immer ergebener, süchtiger ToilettenSklave T.