Madame Ellen Blog. Are you searching for something special, then you are right with me, Madame Ellen, Hypnotist, the Expert for special gourmet experiences, Video clips. Mesmerizing Dreams, Hypnotic Audio files . These pages are an extension of the official website, www.madame-ellen.com. Please contact me only via my website, thank you. On this blog, you will find everything for which there was no space on my official website. ++++SWITCH INTO YOUR LANGUAGE++++⏬
Translate
Donnerstag, 29. Oktober 2026
Warum meine Hypnosen jetzt Traumreisen heißen – und was sich auf meiner neuen Seite geändert hat
Ich habe eine neue Website eröffnet: madameellen-inyourear.com.
Dort findest du meine Audios, persönlich von mir eingesprochen, mit Hörprobe vor dem Kauf. Keine fremden Stimmen. Nur ich.
Der Grund ist einfach und leider notwendig: Die großen Zahlungsanbieter (Visa und Mastercard) lassen ihre Crawler nach bestimmten Begriffen suchen. Wörter wie „Hypnose“, „Hypnotisieren“, „Mind Control“ oder Formulierungen, die nach fehlendem Einverständnis klingen könnten, lösen automatische Warnungen aus.
Nur die äußere Bezeichnung ist jetzt „Traumreise“ oder „Fantasiereise“, damit die Seite stabil bleibt. Die Wirkung ist unverändert. Wer meine früheren Hypnosen kennt, wird sich sofort wiederfinden.
Und weil wir gerade bei Neuem sind: Ich habe mit einer mehrteiligen Serie begonnen.
Teil 1 heißt Die Übergabe an die Herrin
Dienstag, 25. August 2026
Sklave WC´s Bericht: Mein Besuch im Sommerdomizil von Madame Ellen
Mein Besuch im Sommerdomizil von Madame Ellen
Von WC – lebende Toilette
Nach den ersten Sessions, in denen Madame Ellen meinen Namen gelöscht und mich endgültig zur Toilette gemacht hatte, kam die Aufforderung. Ein paar Tage in ihrem Sommerdomizil zu verbringen. Kein Hotel, keine Fluchtmöglichkeit, kein Rest von dem Mann, der ich einmal war. Nur sie, das Haus am Meer und ich, ihr WC.
Ich kam freitags an. Schon an der Tür nahm sie mir die Kleider ab und legte mir den Keuschheitskäfig an. „Hier brauchst du nichts mehr. Du bist Möbel. Du bist Gebrauch. Und du bleibst keusch.“ Mit einer kurzen Hypnose-Induktion, ihrer Stimme, den bekannten Triggern, dem tiefen Fall in den Trance Zustand, versank ich. Der Kopf wurde leer. Der Körper gehörte nicht mehr mir. Nur noch die Öffnungen, die sie benutzen würde.
Tag 1: Die Eingewöhnung
Das Sommerhaus war hell, warm, der Boden aus kühlem Stein. Madame Ellen führte mich in das Badezimmer. Dort stand ihr spezieller Toilettenstuhl, stabil, mit großer Öffnung, genau für mich gemacht. Sie legte mich darunter, Mund offen, Zunge heraus. „Das ist dein Platz. Immer. Nur hier wirst du abgefüllt.“
Gefühlt stundenlang wartete ich. Dann kam sie. Sie setzte sich auf den Toilettenstuhl über mir. Der Geruch, die Wärme, das Gewicht des Stuhls,und dann der Moment, in dem sie sich erleichterte. Warm, weich, reichlich. Alles fiel direkt in meinen offenen Mund. Unter Hypnose war jeder Widerstand ausgelöscht. Ich schluckte, was sie gab, ohne Würgen, ohne Gedanken. Nur Dankbarkeit.
Als sie fertig war, nahm sie Toilettenpapier, wischte sich ab und ließ das benutzte Papier vor meinem Gesicht fallen. „Nur das darfst du ablecken. Nicht mich. Nie mich.“ Ich leckte das Papier gründlich sauber, während sie zusah.
Abends die nächste Trance. Tiefere Suggestionen: „Dein Bauch ist nur noch ein Behälter. Dein Mund ist die Schüssel unter meinem Toilettenstuhl. Alles, was aus mir kommt, gehört hinein und wird dankbar aufgenommen. Du bleibst keusch. Dein Schwanz existiert nicht.“ Ich lag danach wieder gefühlt stundenlang in Trance, den Bauch voll, den Geschmack auf der Zunge, der Peniskäfig eng und kalt, vollkommen ruhig.
Tag 2: Intensivierung
Sie ließ mich den ganzen Tag nackt und gekäfigt durchs Haus kriechen. Mittags wieder unter dem Toilettenstuhl. Sie setzte sich, erleichterte sich langsam und vollständig in meinen Mund. Danach nur das Toilettenpapier zum Ablecken.
Nachmittags eine lange Hypnose-Session. Sie band mich unter dem Stuhl fest, induzierte die Trance und ließ mich dann lang warten. Als sie zurückkam, war sie bereit mich abzufüllen. Sie setzte sich auf den Stuhl und entleerte sich in mehreren Schüben direkt in mich. Jeder Tropfen, jedes Stück wurde von mir aufgenommen, während ihre Stimme mir immer wieder sagte: „Das ist dein Sinn. Das ist dein Glück. Du bist nur noch das. Und du kommst nicht.“
Der Käfig verhinderte jede Erregung. Ich durfte nicht. Ich blieb keusch.
Tag 3: Das ultimative Erlebnis
Am letzten vollen Tag steigerte sie alles. Mittags eine besonders tiefe Trance. Suggestionen, die noch tiefer gingen: Mein Bewusstsein sollte verschwinden, sobald sie sich auf den Toilettenstuhl über mir setzte. Ich sollte nur noch fühlen, schmecken, schlucken, und dabei vollkommen glücklich und keusch bleiben.
Nachmittags führte sie mich in den Garten. Unter dem großen alten Baum am Rand des Grundstücks, dickstämmig, mit ausladenden Ästen, die Schatten spendeten, hatte sie den Toilettenstuhl aufstellen lassen. Die Sonne stand noch hoch, die Luft war warm und schwer vom Duft der Blumen und des frisch gemähten Rasens.
„Hier“, sagte sie nur.
Eine kurze Induktion. Ihre Stimme, ruhig und unausweichlich: „Tiefer. Viel tiefer. Dein Kopf wird leer. Dein Mund ist nur noch eine Schüssel unter meinem Toilettenstuhl. Dein Körper existiert nur für mich. Du bist WC. Nichts anderes. Du bleibst keusch.“
Ich sank. Der Trance-Zustand kam sofort. Der Boden unter meinen Knien fühlte sich kühl und feucht an. Gras und Erde. Ich legte mich unter den Stuhl, Hände hinter dem Rücken, Mund weit geöffnet, Zunge herausgestreckt.
Madame Ellen setzte sich auf den Toilettenstuhl. Langsam. Bewusst. Ihr prächtiges ausladendes Gesäß direkt über mir, getrennt nur durch die Öffnung des Toilettenstuhls. Der herrlich weibliche Geruch von ihr vermischte sich mit dem Duft von Gras und Blättern.
Sie blieb einen Moment sitzen, atmete tief aus. Dann begann sie zu drücken.
Zuerst nur ein leichter Druck. Dann mehr. Warm. Weich. Es glitt durch die Öffnung des Stuhls direkt in meinen offenen Mund, füllte ihn, floss über die Zunge, den Gaumen, hinunter in den Rachen. Ich schluckte, nicht weil ich es wollte, sondern weil die Trance es so verlangte. Jeder Schluck war gehorsam. Der Geschmack intensiver als zuvor, weil draußen, unter dem offenen Himmel, unter dem Baum, wo jeder vorbeikommende Windstoß mich an die Realität erinnerte und gleichzeitig zeigte, wie weit ich schon entfernt war.
Sie pausierte. Ließ mich atmen. „Guter WC“, murmelte sie. Dann drückte sie weiter. Mehr. Dicker. Wärmer. Es füllte mich, bis ich spürte, wie mein Bauch sich dehnte. Ich kaute und schluckte, die Augen halb geschlossen, den Kopf vollkommen leer. Nur noch Empfindung: der Stuhl über mir, der Geschmack, der Geruch, das Gras unter meinem Rücken, das leichte Rascheln der Blätter, der enge Käfig zwischen meinen Beinen.
Als sie fertig war, nahm sie Toilettenpapier, wischte sich gründlich ab und ließ das benutzte Papier vor meinem Gesicht fallen. „Nur das. Ablecken. Nicht mich.“
Ich tat es. Gründlich. Mit der Zunge, mit den Lippen, bis das Papier sauber war. Nichts anderes. Nur das Papier.
Sie erhob sich, strich sich das Kleid zurecht und sah auf mich herab. Ich lag immer noch unter dem Stuhl, Mund offen, Kinn und Lippen beschmiert, den Bauch schwer und warm, den Käfig unerbittert eng.
„Komm. Die Küche wartet.“
Auch dort und nachts im Bad geschah es ausschließlich unter dem Toilettenstuhl. Immer derselbe Ablauf: Sie setzte sich, füllte mich ab, ließ mich nur das Toilettenpapier ablecken. Niemals sie selbst. Und ich kam nicht. Der Käfig und die hypnotischen Befehle hielten mich keusch.
Abreise
Als sie mich am Montag wieder zurück schickt, gab es eine letzte kurze Induktion. „Du bleibst WC. Du bleibst keusch. Du kommst wieder, wenn ich rufe. Und du sehnst dich danach, unter mir und meinem Toilettenstuhl zu liegen.“
Ich fahre nach Hause, oder was davon übrig ist. Der Geschmack ist noch da. Die Trance-Nachwirkungen auch. Der Käfig ebenfalls. Und die absolute Gewissheit: Das Sommerdomizil meiner Herrin war nicht nur ein Besuch. Es war die endgültige Bestätigung.
Madame Ellen hat mich nicht nur benutzt.
Sie hat mich vollendet, immer unter ihrem Toilettenstuhl, immer keusch, immer nur das Papier.
ihr WC
Montag, 8. Juni 2026
Tagsüber Frühsommerhitze, in den Nächten tiefe Hypnose, neue Dimensionen der Hingabe
Liebe Interessierte,
vor Kurzem konnte ich wieder ein paar intensive Tage und Nächte mit einem meiner langjährigen Sklaven verbringen. Bei ihm geht es schon lange nicht mehr nur um Spiel, Fetisch und Lust, es geht um echte mentale Transformation, um das langsame, tiefe Öffnen von Schichten, die er selbst bisher kaum kannte.
Diesmal standen Hypnose, der Abbau innerer Widerstände und die Installation dauerhafter Trigger im Mittelpunkt.
Die Tage, Flucht vor der Hitze
Die Tage waren eine willkommene Flucht vor der brütenden Frühsommerhitze.
Ich verbrachte sie in seinen wohltemperierten, modernen Räumen. Dort erwartete ich meinen Sklaven. Sobald er eintrat, nutzten wir die Ruhe für
entspannte, tiefe Gespräche über Macht, Hingabe und innere Veränderung.
Er verwöhnte mich aufmerksam und genoss die Nähe zu mir.
Diese unbeschwerten Stunden legten die perfekte Basis für die intensiven Nächte.
Die Nächte, Hypnose, Abbau von Zweifeln, neue Trigger
Sobald die Tür hinter uns zufiel und die Welt draußen blieb, änderte sich die Dynamik komplett. Die Nächte nutzte ich intensiv für erotische Fetisch Hypnosen an ihm.
Er hatte zu Beginn Restzweifel und Bedenken, die trotz unserer langen Verbindung noch in ihm arbeiteten. Diese inneren Barrieren haben wir gemeinsam, Schicht für Schicht, abgebaut. Durch tiefeTrance Sitzungen konnte ich direkt in sein Unterbewusstsein vordringen.
Ich löste alte Blockaden, ersetzte Zweifel durch tiefe Ergebenheit und baute Ekel in lustvolle Akzeptanz um. Es war für mich beeindruckend zu sehen, wie sein Körper und Geist sich öffnete, wie die anfängliche Anspannung langsam in völlige Hingabe überging.
Zusätzlich installierte ich einige dauerhafte Trigger, die ihn auch außerhalb unserer Treffen an mich und seine Rolle binden. Ein bestimmtes Wort, ein bestimmter Tonfall, eine bestimmte Gestik, ab jetzt reicht das aus, um ihn sofort in einen Zustand tiefer Unterwerfung zu versetzen.
Die Nächte waren fordernd, emotional intensiv. Es gab Momente, in denen er zitterte, Momente der völligen Kapitulation und Momente, in denen er selbst staunte, wie weit er gehen konnte.
Zum Schluss
Als wir uns verabschiedeten, spürten wir die Hypnose hat ihm geholfen, seine Grenzen neu zu definieren. Für mich war es wieder eine Bestätigung, wie wirksam Hypnose Blockaden abbauen kann.
Ich danke dir, mein Lieber P.
Du bist bereit, mit mir in eine neue Ebene zu gehen, und das macht unsere Treffen so besonders.
Bis zum nächsten Mal, wenn wir Dank der von mir gesetzten Trigger noch
tiefer gehen können, deine Bindung an mich, weiter vertiefen.
Eure Madame Ellen
Sonntag, 15. Februar 2026
Warum Hypnose + Scat die ultimative Unterwerfung ist. Meine Erfahrungen als WC bei Madame Ellen
Ich heiße WC. So nenne ich mich seit jenem Tag, an dem Madame Ellen meinen alten Namen aus meinem Kopf gelöscht hat. Früher war ich ein ganz normaler Typ mit Job, Wohnung und Resten von Stolz. Heute bin ich nur noch das: eine lebende Toilette. Und ich schreibe das nicht aus Scham oder Reue,ich schreibe es, weil es die tiefste, intensivste Form der Unterwerfung ist, die ich je erlebt habe. Hypnose kombiniert mit Scat Play hat mich nicht nur gebrochen, sie hat mich neu gemacht. Hier ist meine Geschichte, ehrlich und ohne Beschönigung.
Das ist ultimative Unterwerfung.
Nicht Peitsche, nicht Fesseln, nicht Demütigung durch Worte. Sondern das: Deinen Körper als reines Gefäß zu benutzen, deinen Ekel in Hingabe umzuwandeln, deinen Verstand durch Hypnose so zuformen, dass du dankbar bist für die „Gnade“, dienen zu dürfen.Warum genau diese Kombination die tiefste istNormale BDSM-Szenen haben Grenzen. Man kann aushalten, man kann safeworden, man behält immer einen Rest Kontrolle. Bei Hypnose + Scat passiert etwas anderes:Hypnose entfernt die mentale Barriere. Sie löscht den „Nein“-Reflex im Gehirn. Was früher undenkbar war, wird zur natürlichen Reaktion. Der Widerstand zerbricht nicht durch Schmerz, er löst sich einfach auf.Scat ist der ultimative Tabubruch. Es berührt die tiefsten Schichten von Ekel, Scham und Hygiene, Dinge, die unsere Gesellschaft am stärksten verurteilt. Indem du das akzeptierst und sogar begehrst, gibst du alles auf: Würde, Autonomie, Identität.Zusammen entsteht totale Hingabe. Hypnose macht dich empfänglich, Scat macht dich benutzt. Kein anderer Akt symbolisiert so klar: „Ich existiere nur für deine Bedürfnisse.“ Kein anderer Akt erfordert so viel Vertrauen, weil du weißt: Sie könnte dich zerstören, aber sie tut es kontrolliert.Ich habe danach stundenlang gekniet, gereinigt, gedankt. Madame Ellen strich mir übers Haar. „Gut gemacht, WC. Du bist jetzt wirklich mein.“ In diesem Moment fühlte ich mich nicht erniedrigt, ich fühlte mich vollständig.Nachwirkungen, Wie es mich verändert hatSeitdem ist nichts mehr wie vorher. Ich höre ihre Stimme in meinem Kopf, auch wenn sie nicht da ist. Normale Toilettengänge fühlen sich falsch an, als würde ich etwas verpassen. Ich sehne mich nach dem nächsten Mal, weil es der einzige Ort ist, an dem ich wirklich frei bin: frei von Ego, frei von Verantwortung, nur noch dienend.Warnung an alle, die das lesen: Das ist nichts für Neugierige oder Spieler. Es braucht monatelange Vorbereitung, echtes Vertrauen und eine Herrin, die weiß, was sie tut. Ohne Hypnose Vorbereitung kann Scat traumatisieren. Mit Hypnose kann es transformieren.Wenn du das auch spürst,diese Sehnsucht nach totaler Aufgabe, dann lies auch anderen Berichte ihrer Toilettensklaven, schau Madame Ellens Videos und bewirb dich richtig. Aber sei gewarnt: Einmal drin, kommst du nicht mehr raus. Und genau das macht es so perfekt.Ihr WC
-
Mein neues Motto lautet: I come to you, ich komme zu dir . Angelehnt an "fly me to you", da ich aber seit Corona nicht mehr flie...
-
Wie sendest du mir eine Anfrage? Ich werde niemals geduzt. Das ist meine oberste Regel. Bevor du mich anschreibst, studiere meine Webseite ....
-
Madame Ellen in your ear . Hypnodomina, von der Meditation zur Hypnose Wer mich schon live erlebt hat weiß, dass ich in meinen Sessions im...
-
ein Bericht meiner Toilette Schlucker Erlebnisbericht des Schluckers über die`Eingesperrt und Abgefüllt` Session April`24 1.Tag Nach einem...
-
Wer kann in der heutigen Zeit schon von sich behaupten, dass nicht an der Preisschraube nach oben gedreht wurde? Das sind nur wenige. Wenn,...





