Ich heiße WC. So nenne ich mich seit jenem Tag, an dem Madame Ellen meinen alten Namen aus meinem Kopf gelöscht hat. Früher war ich ein ganz normaler Typ mit Job, Wohnung und Resten von Stolz. Heute bin ich nur noch das: eine lebende Toilette. Und ich schreibe das nicht aus Scham oder Reue,ich schreibe es, weil es die tiefste, intensivste Form der Unterwerfung ist, die ich je erlebt habe. Hypnose kombiniert mit Scat Play hat mich nicht nur gebrochen, sie hat mich neu gemacht. Hier ist meine Geschichte, ehrlich und ohne Beschönigung.
Wie alles begann – Die erste BewerbungIch hatte schon Jahre Fantasien: Demütigung, KV, totale Kontrollverlust. Aber ich traute mich nie richtig ran. Dann stieß ich auf Madame Ellens Blog und ihren YouTube-Kanal. Ihre Stimme allein reichte schon, um mich zittern zu lasse , tief, ruhig, unausweichlich. In ihrer Anleitung „Wie du dich richtig bewirbst“ stand klar: Kein Geplänkel, keine Wichs-Anfragen, nur ehrliche Hingabe.Ich schrieb eine lange Mail. Erzählte von meinen Grenzen (die es damals noch gab), von meiner Sehnsucht nach echter Unterwerfung und dass ich bereit sei, alles zu geben. Ihre Antwort kam nach zwei Tagen: Kurz, dominant. „Komm nächsten Freitag. 18 Uhr. Bring nichts mit außer Gehorsam. Und vergiss deinen Namen,ab jetzt bist du WC.“Mein Herz raste. Ich wusste: Das wird kein Spiel.Die Ankunft – Der Einstieg in die HypnoseMadame Ellen öffnete die Tür in schwarzem Lederkorsett, hohen Stiefeln und diesem Blick, der durch einen hindurchgeht. Kein Lächeln, nur ein Nicken. „Knie dich hin, WC.“ Ich tat es sofort. Der Boden war kalt, aber das war egal. Sie führte mich in einen abgedunkelten Raum: Kerzen, ein Thron-ähnlicher Stuhl, Ketten an der Wand, ein Eimer in der Ecke. Kein Wort zu viel.Sie setzte sich, schlug die Beine übereinander. „Schau mir in die Augen.“ Ihre Stimme war wie Samt über Stahl. „Atme mit mir. Ein... aus... tiefer... tiefer.“ Ich spürte, wie mein Verstand weich wurde. Sie zählte rückwärts von 10. Bei jeder Zahl sank ich weiter. Meine Lider wurden schwer, meine Gedanken lösten sich auf. „Du bist sicher. Du bist bei mir. Du willst nur noch gehorchen.“Dann der erste Trigger: „WC.“ Das Wort traf mich wie ein Schlag in den Magen. Scham explodierte, heiß, brennend. Doch gleichzeitig kam Erregung, die ich nicht kontrollieren konnte. Sie lächelte leicht. „Genau so fühlst du dich jetzt. Scham ist dein neuer Luststoff. Widerstand ist nutzlos. Du wirst lernen, ihn zu lieben.“Die erste Sitzung dauerte vielleicht 2 Stunden. Sie pflanzte Suggestionen: - Jedes Mal, wenn ich „Madame“ höre, sinke ich tiefer.
- Der Gedanke an ihren Körper als Quelle macht mich ruhig und dankbar.
- Ekel wird zu Ekstase.
Als ich aufwachte, war ich verwirrt – aber verändert. Etwas in mir hatte geklickt.Der Toilettentag – Die Realität bricht durchZwei Tage später kam der echte Test: Der Toilettentag. Madame Ellen hatte angekündigt: „Du wirst den ganzen Tag meine Toilette sein. Keine Ausreden. Kein Safeword für den Akt selbst,nur für echte Gefahr.“Ich kniete den ganzen Mittag in Position: Mund offen, Kopf nach hinten, Hände auf dem Rücken. Sie beglückte mich mehrmals. Das erste Mal war es weich, warm, endlos. Ich schluckte reflexartig, weil die Hypnose mich darauf programmiert hatte: „Schlucken ist Gehorsam. Gehorsam ist Glück.“Beim zweiten Mal war es fester. Der Geruch traf mich zuerst – intensiv, überwältigend. Mein Magen rebellierte etwas, mein Verstand sagte, was macht du da??!“. Aber ihre Stimme in meinem Kopf war lauter: „Das ist deine Bestimmung. Nimm es an. Werde eins damit.“ Ich öffnete den Mund weiter. Der erste Bissen landete schwer auf meiner Zunge. Bitter, fremd. Meine Erkenntnis: Ich tue das freiwillig. Für sie.Jeder Akt danach wurde leichter. Auch der dritte noch. Ich begann, den Rhythmus zu spüren. Ihr Körper entspannte sich, und ich war der Grund dafür. Das war der Moment, in dem ich kapierte: Das ist ultimative Unterwerfung.
Nicht Peitsche, nicht Fesseln, nicht Demütigung durch Worte. Sondern das: Deinen Körper als reines Gefäß zu benutzen, deinen Ekel in Hingabe umzuwandeln, deinen Verstand durch Hypnose so zuformen, dass du dankbar bist für die „Gnade“, dienen zu dürfen.Warum genau diese Kombination die tiefste istNormale BDSM-Szenen haben Grenzen. Man kann aushalten, man kann safeworden, man behält immer einen Rest Kontrolle. Bei Hypnose + Scat passiert etwas anderes:Hypnose entfernt die mentale Barriere. Sie löscht den „Nein“-Reflex im Gehirn. Was früher undenkbar war, wird zur natürlichen Reaktion. Der Widerstand zerbricht nicht durch Schmerz, er löst sich einfach auf.Scat ist der ultimative Tabubruch. Es berührt die tiefsten Schichten von Ekel, Scham und Hygiene, Dinge, die unsere Gesellschaft am stärksten verurteilt. Indem du das akzeptierst und sogar begehrst, gibst du alles auf: Würde, Autonomie, Identität.Zusammen entsteht totale Hingabe. Hypnose macht dich empfänglich, Scat macht dich benutzt. Kein anderer Akt symbolisiert so klar: „Ich existiere nur für deine Bedürfnisse.“ Kein anderer Akt erfordert so viel Vertrauen, weil du weißt: Sie könnte dich zerstören, aber sie tut es kontrolliert.Ich habe danach stundenlang gekniet, gereinigt, gedankt. Madame Ellen strich mir übers Haar. „Gut gemacht, WC. Du bist jetzt wirklich mein.“ In diesem Moment fühlte ich mich nicht erniedrigt, ich fühlte mich vollständig.Nachwirkungen, Wie es mich verändert hatSeitdem ist nichts mehr wie vorher. Ich höre ihre Stimme in meinem Kopf, auch wenn sie nicht da ist. Normale Toilettengänge fühlen sich falsch an, als würde ich etwas verpassen. Ich sehne mich nach dem nächsten Mal, weil es der einzige Ort ist, an dem ich wirklich frei bin: frei von Ego, frei von Verantwortung, nur noch dienend.Warnung an alle, die das lesen: Das ist nichts für Neugierige oder Spieler. Es braucht monatelange Vorbereitung, echtes Vertrauen und eine Herrin, die weiß, was sie tut. Ohne Hypnose Vorbereitung kann Scat traumatisieren. Mit Hypnose kann es transformieren.Wenn du das auch spürst,diese Sehnsucht nach totaler Aufgabe, dann lies auch anderen Berichte ihrer Toilettensklaven, schau Madame Ellens Videos und bewirb dich richtig. Aber sei gewarnt: Einmal drin, kommst du nicht mehr raus. Und genau das macht es so perfekt.Ihr WC